Thorsten Möginger: „Unser Ziel ist
das Nutzererlebnis aus einer Hand“
Das Potenzial des Autonomen Fahrens ist immens, vor allem als integriertes Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und in On-Demand-Angeboten in Deutschland und Europa, sagt Thorsten Möginger, Bereichsleiter New Mobility bei der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH (rms) in Frankfurt aM. Nach einem Hype in den Jahrne 2018/2019 erlebt die Technologie einen Aufschwung: In den vergangenen zwei Jahren, besonders in den vergangenen genieße das Thema wieder hohe Aufmerksamkeit. Die Technologie des Autonomen Fahrens sei in der Anfangsphase der Kommerzialisierung, sagt Möginger, und Deutschland und Europa müssten sich intensiv damit auseinandersetzen, weil die Entwicklung hin zum autonomen Fahren unaufhaltsam sei.
Thorsten Möginger gibt am 30. Juni, 17 Uhr, bei der Vorstellung des neuen Mobility Reports von Dr. Stefan Carsten im House of Logistics and Mobility in Frankfurt aM den Impuls zum Thema „Autonomes Fahren“. Die Präsentation ist eine gemeinsame Veranstaltung von HOLM eV und Verkehrskontor FrankfurtRheinMain. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter holm.ev@frankfurt-holm.de erforderlich.
Im Interview mit dem Verkehrskontor FrankfurtRheinMain antwortet Möginger auf Stefan Carstens Idee einer vollintegrierten Mobilitätsapp: Die nächsten zwei Jahre markieren den Übergang von punktuellen On Demand Inseln hi zu einem flächendeckenden, integrierten Mobilitätssystem für Stadt und Land.
