Arbeitskreis Ethik der Mobilität, Jürgen Schultheis, GLS, Udo Becker, Michael Bongardt, Stephan Rammler,

Arbeitskreis Ethik der Mobilität – Positionspapier “Enkeltaugliche Mobilität”

Der Arbeitskreis “Ethik der Mobilität” ist aus dem Veranstaltungsformat “Ethik der Mobilität – wie viel Verkehr können wir noch verantworten?” hervorgegangen, das seit 2015 am House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt am Main als Jahreskonferenz des Clusters Mobility veranstaltet wird. Das Format ist als Diskussionsplattform angelegt, auf der RepräsentantInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft die Zukunft von Verkehr und Mobilität im Kontext korporativer und individueller Verantwortung diskutieren und Bewusstsein für die Herausforderungen schaffen.

Die Grundlage für die Debatte hat der deutsch-amerikanische Philosoph Hans Jonas mit seinem Hauptwerk “Prinzip Verantwortung, Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation” (1979) geschaffen. Im Spätherbst 2020 hat der Arbeitskreis die erste Fassung des Positionspapiers “Enkeltaugliche Mobilität” vorgelegt.

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Ethik der Mobilität 2020, Jürgen Schultheis Hannah Helmke, Dr Stefan Schulte, Prof Dr Claudia Hornberg, Ralf Teckentrup, Stefan Gerwens, Fraport, CONDOR, ADAC, SRU, HOLM, Frankfurt, Hessen

Klimaneutralität im Flugverkehr – Diskussion Ethik der Mobilität 2020

Klimaneutralität im Flugverkehr ist mittel- und langfristig ein Ziel, das erreichbar ist angesichts von Technologien, die aktuell und in naher Zukunft verfügbar sind. Die Aviation-Branche setzt deshalb auf synthetische Kraftstoffe, die im Power-to-Liquid-Verfahren hergestellt werden können, und auf Wasserstoff, der in Brennstoffzellen in Strom umgewandelt werden kann. Die Anforderung, die Branche zu dekarbonisieren, steht außer Frage. Das sind die Ergebnisse der Diskussion in der Veranstaltungsreihe „Ethik der Mobilität – wie viel Verkehr können wir noch verantworten?“

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Mobilität in Deutschland – das Auto als Schutzraum gewinnt an Attraktivität

Die Pandemie hat die Mobilität in Deutschland nicht grundsätzlich verändert, auch wenn in Phasen des Lockdowns das Fahrrad häufiger und der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) seltener genutzt wird. Trotz Covid-19 wird das alte Mobilitätsniveau aber schnell wieder erreicht werden. Vor allem das Auto hat als „Schutzraum“ im Jahr 2020 wieder an Attraktivität gewonnen, während der ÖPNV in der Anfangszeit der Pandemie viel Kapital verspielt hat.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie Mobilität in Deutschland, Regionalbericht Hessen, unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen im Verlauf der Pandemie.  Die Regionalauswertung hat Robert Follmer, Bereichsleiter bei infas und verantwortlich für das Projekt, Anfang September im HOLM vorgestellt.

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Das E-Mob-Experiment – ein Reisebericht

Das E-Mob-Experiment: Die Bedingungen waren nicht optimal für die Urlaubsfahrt und umso überraschender ist das Ergebnis: Die Reise mit einem Renault ZOE mit Typ-2-Anschluss (langsameres Laden mit Wechselstrom) funktioniert mit wenigen Ausnahmen nicht nur gut –  es ist auch deutlich günstiger im Vergleich mit einem Auto mit Dieselaggregat. Wir sind insgesamt 1806 km gefahren und haben für die gesamte Strecke 72,20 € Energie „getankt“. Mit einem Diesel, der im Schnitt 5,5 l/100 km verbraucht, hätten wir für den gleichen Preis lediglich 1262 km Strecke zurücklegen können. Fazit: E-Mobilität schlägt fossile Mobilität, reduziert die Umweltwirkung und macht einfach Freude.

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Future Mobility Summit 2020: Quantumcomputing and Mobility

“Quantumcomputing in Aviation, Logistics and Mobility” ist eines der Themen, die ich zusammen mit Experten am 7. September beim Future Mobility Summit des Tagesspiegel  bei einem Deep Dive (Videodiskussion) in Berlin präsentieren darf.

Es diskutieren: Prof. Dr. Frank Leymann, Universität Stuttgart, Leiter Institut für Architektur von Anwendungssystemen), Wolfgang Mergenthaler, CEO Frankfurt Consulting Engineers, Dr. Burkhard Schulte-Werning, DB Systemtechnik und Michael Rüffer, Geschäftsführer Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF).

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Future Mobility Summit 2020: Diskussion über die “Ethik der Mobilität”

“Ethik der Mobilität – wie viel Verkehr können wir noch verantworten?” ist eines der Themen, die ich zusammen mit den Experten des Arbeitskreises Ethik der Mobilität am 7. September beim Future Mobility Summit des Tagesspiegel  bei einem Deep Dive (Videodiskussion) in Berlin präsentieren darf.

Es diskutieren: Prof. Dr. Stephan Rammler, Direktor des Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) in Berlin, Prof. Dr. Udo Becker, Verkehrsökologe an der TU Dresden, Prof. Dr. Michael Bongardt, Hans-Jonas-Institut an der Universität Siegen, und Dirk Kannacher, Vorstand der GLS Bank in Bochum.

Fünf Jahre nach Entwicklung und Aufbau des neuen Formates habe ich zusammen mit einem Kreis von ausgewiesenen Experten die Gelegenheit, das Thema beim wichtigsten Mobilitätskongress Deutschlands zu präsentieren.

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Flugverkehr, Flygskam und Klimawandel

Flugverkehr, Flygskam, neue Technologien und Klimawandel – das ist das Thema der 4. Diskussion in der Reihe “Ethik der Mobilität” am 1. April, 18 Uhr, im House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt am Main. Es diskutieren: Hannah Helmke, Gründerin von right.based on science, Dr. Stefan Schulte, CEO Fraport, Ralf Teckentrup, CEO Condor, und Jakob Blasel, Fridays for Future. Anmeldung unter diesem Link.

Katja Diehl
Petra Boberg
Petra Boberg

Medienpartner in diesem Jahr ist – wie 2019 – das Programm hr-info des Hessischen Rundfunks. Zusammen mit Petra Boberg werde ich die Diskussion moderieren. Außerdem wirkt in diesem Jahr erstmals Katja Diehl mit ihrem Blog “She drives Mobility” mit. Herzlichen Dank für die Unterstützung. Der Trailer zur Diskussion 2020.

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Gratis ÖPNV – eine Investition in die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes

Der Gratis ÖPNV ist eine wesentliche Investition in die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes, sagt Luxemburgs Vizepremier und Minister für Mobilität und Öffentliche Arbeiten, Francois Bausch. Der Nachbarstaat führt am Sonntag, 1. Marz,  den Gratis-ÖPNV für Bürgerinnen und Bürger des Landes, für Pendler und Touristen ein. Damit macht das Nachbarland einen großen Schritt in Richtung “ÖPNV der Zukunft”.

Während hier zu Lande der Ausbau stockt und der VDV ein 365-Euro-Ticket in aktuellen Situation ablehnt, zeigt Luxemburg, wie durch den konsequenten Ausbau der Infrastruktur, durch ein durchdachtes Multimodalitätskonzept und  durch einen Gratis ÖPNV als “Kirsche auf der Sahnetorte” (Francois Bausch) die Verkehrswende gelingen kann. Ich hatte das Vergnügen, Minister Bausch Ende Januar interviewen zu können.

Medienschau am Ende des Beitrages, der Link zum Video-Interview

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Hypermotion, Jürgen Schultheis, Jürgen Harrer, Kai Vöckler, Uli Molter, Kerstin Hennig, Katharina Oetken, Frieddrich Arnoild

Hypermotion 2019 in Frankfurt

Hypermotion 2019 in Frankfurt- das waren meine Themen: CO2-Zertifikatehandel, Luftverkehr und Klimawandel, Siedlungsentwicklung und Verkehr, Mobility Hubs, Mobility as a Service und Design.

Herzlichen Dank an alle Interviewpartner auf dem Hessischen Gemeinschaftsstandes des House of Logistics and Mobility auf der Hypermotion  in Frankfurt für die inspirierenden und anregenden Gespräche über ein breites Themenspektrum. Dank an Friedrich Arnold (50zero), Prof. Dr. Kerstin Hennig und Katharina Oetken von der European Business School (ebs), an den Kommunikationschef von Fraport, Jürgen Harrer, und an Prof. Dr. Kai Vöckler, Stiftungsprofessor für Kreativität im urbanen Kontext an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach (hfg) und Dr. Uli Molter, Leiter Verkehrsplanung Oberursel.

Hypermotion 2019 in Frankfurt. Dank an das Urban Mobility Lab, das von bb22 architekten + stadtplaner und dem Urban Land Institute (ULI Germany) organisiert worden ist und mir die Gelegenheit gegeben hat, mit Prof Dr. Stefan Rettich, Leitung Fachgebiet Städtebau an der Uni Kassel (Universität Kassel), und dem Berliner Zukunftsforscher und Stadtgeograf Dr. Stefan Carsten über „Neue Zentren in der Peripherie“ zu diskutieren.